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Presseinformation 

Salzburg, am 23.9.2015 

 

Es gilt danke zu sagen -

Flüchtlingssituation fordert immens den öffentlichen Dienst Salzburg 

 

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Salzburg spricht hohe Wertschätzung den Kolleginnen und Kollegen, die in konsequenter und umsichtiger solidarischer Arbeit die Flüchtlinge als Asylwerber betreuen und in geordnete Bahnen leiten, aus. 

Der Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen Salzburgs, der Polizei, des Bundesheeres, der Justiz, den Pädagoginnen und Pädagogen, die die Arbeit in den Schulklassen mit den Schülern der Asylwerberinnen und Asylwerbern bewerkstelligen. 

Die Arbeit der Verwaltung für die Verfahren und der Logistik, dass sich Zurverfügungstellen für zusätzlichen Deutschunterricht und die solidarische Betreuung durch viele Freiwillige aus dem Öffentlichen Dienst Salzburgs zeigen von der hohen Qualität einer solidarischen Haltung unserer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. 

Denen, die die Asylanträge konsequent und rasch bearbeiten, dem Bundesheer, das ihre Leistungen trotz der bis an den Rand des Erträglichen laufenden Einsparungen erleben muss, erbringt, den Polizistinnen und Polizisten gilt es danke zu sagen betont Hans Siller, Vorsitzender der GÖD-Salzburg.  

Derzeit sind im Jahre 2015 90.000 Asylanträge österreichweit gestellt.  

Unsere Aufgabe als Öffentlicher Dienst ist, korrekte Abwicklung und professionelle Arbeit aufgrund bestehender Gesetze zu leisten.   Die Belastbarkeitsgrenze durch Aufnahme von Flüchtlingen hat die Politik zu beachten.

Dass es Grenzen der Belastbarkeit gibt, ist unbestritten und verlangt auch entsprechende personelle Ausstattung, so Hans Siller. 

 

Rückfragen:

Hans Siller Vorsitzender GÖD-Salzburg 0664/4431858