Familienbeihilfe anheben
– Solidarität und Fairness für Familien

 

Preise, Mieten, Gebühren und Löhne steigen regelmäßig, die Familien-

beihilfe nicht. Der Grundbetrag wurde mit 1. Jänner 2000 zum letzten Mal erhöht und beträgt seit nahezu 14 Jahren unverändert 105,40 Euro/Monat.

20 kg Brot weniger

Im Jänner 2000 konnte man sich um eine Monatsrate der Familien-

beihilfe knapp 57 kg Brot kaufen. Im Oktober 2013, nahezu 14 Jahre später, sind es nur noch 36 Kilogramm. Das ist ein Minus von mehr als 37 Prozent.

Im Gegensatz zur Familienbeihilfe werden Pensionen, Mindestsicherung und seit 2012 auch Parteienförderungen von Gesetzes wegen regelmäßig an die Inflation angepasst. Wir fordern diese selbstverständlichen Standards auch für Familien.

Anpassung gesetzlich festschreiben

Die Familienbeihilfe muss in einem ersten Schritt sofort und umgehend wertangepasst werden und in einem zweiten Schritt muss die regelmäßige Inflationsanpassung gesetzlich festgeschrieben werden.

Wir begrüßen das Bekenntnis und die Zusage, Betreuungseinrichtungen weiter ausbauen zu wollen. Auch sind wir weder gegen einen Sparkurs noch lehnen wir die Budgetsanierung ab. Wogegen wir uns aber wehren: dass der Sparkurs zuallererst immer bei den Zukunftstragenden, bei den Familien, angesetzt wird. Daher darf diese Erhöhung keineswegs auf Kosten des Ausbaus der Kinderbetreuung gehen, der ebenso eine Forderung der Familienorganisationen ist.

Setzen auch Sie sich für die berechtigen Anliegen der Familien ein und unterschreiben Sie diese Petition.

 

http://familienbeihilfe-anheben.at/